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Aktueller Preiskatalog Honda Außenborder BF 15, BF 20

 

Aktueller Preiskatalog Honda Außenborder BF 15, BF 20

 

 

 

 

 

 

 

 

Honda stellt nagelneuen BF250 Außenbordmotor in Genua vor

Marine Olbermann freut sich Sie mit den neuesten News von Honda Marine auf dem Laufenden halten zu können:

GENUA, 1. Oktober 2011 – auf der Internationalen Bootsausstellung in Genua stellt die Honda Motor Europe Ltd. heute um 10:00 MEZ ihr brandneues Flaggschiff, den 4-Takt-Außenborder BF250 mit 250 PS vor. Der europaweite Verkaufsstart für den BF250 ist ab Januar 2012 geplant. 

Honda BF250Der BF250 kombiniert einen neu entwickelten 3.6L-V6-Motor, den größten der Honda-Produktpalette, mit einem direkten Luftansaugsystem, das weltweit zum ersten Mal*2 bei einem Außenborder eingesetzt wird. Dieses neue System gewährleistet, dass der Bootsführer immer die perfekte Balance zwischen sportlicher Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch

erreicht.

Das Styling des BF250 ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Außenborder-Designs und wirkt jetzt eleganter und stromlinienförmiger. Die Haube zeigt ein schärferes
und kantigeres Profil verglichen mit früheren Modellen. Das gesamte Design wurde verschlankt und mit Chromleisten aerodynamischer gestaltet, um den Eindruck von Leistung und Geschwindigkeit zu verstärken.

Zum Modellstart des BF250 wird eine neue Farbe eingeführt: Aquamarine Silber Metallic. Diese Farbe kombiniert mit dem eindrucksvollen, neuen Design macht den BF250 zu einem würdigen Flaggschiff.

Kernmerkmale sind:

Hohes Leistungsvermögen
Der BF250 erreicht seine Leistung durch einen neuen 3.6L-V6-Motor mit Hondas einzigartigem VTEC™-System, der BLAST™-Technologie und dem weltweit ersten DIREKTEN LUFTANSAUGSYSTEM. Bei Hondas direktem Luftansaugsystem wird die Ansauglufttemperatur reduziert, was die in den Motor strömende Luftmenge erhöht und damit zu einer Leistungssteigerung führt.

Wirtschaftlichkeit
Den niedrigsten Kraftstoffverbrauch* in seiner Leistungsklasse erreicht der Motor durch Hondas bekanntes Kraftstoffeinspritzsystem, PGM-FI*8 und die raffinierte Magermisch-Kraftstoffaufbereitung ECOmo.

Getriebe
Das neue, hoch effiziente Getriebegehäuse hat ausgezeichnete hydrodynamische Eigenschaften, die unter Wasser weniger Widerstand bieten und dadurch einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch ermöglichen. Das Untersetzungsverhältnis beträgt 2:1, was die Benutzung von Propellern mit größerem Durchmesser bis zu 16″ ermöglicht.

Schaltlastreduziersystem
Das ECU (Engine Control Unit=Motorsteuergerät) verändert die Zündsteuerung je nach Fahrverhalten des Bootsführers, was zu einem geringeren Motordrehmoment führt, um die für das Schalten erforderliche Schaltlast zu verringern.

Generator
Ein Hochleistungsgenerator bietet die beste Leistungskapazität (90 A) seiner Klasse*9 und ist somit die Antwort auf die gestiegenen elektrischen Anforderungen aufgrund des Einbaus von verschiedensten Zusatzgeräten an Bord. Der BF250 kann eine bessere Batterieladeleistung bis zu 60 A bei normalen Laufbedingungen bieten. Ein weiteres, hervorstechendes Merkmal ist das neue einstellbare Leerlaufladesystem, bei dem im Leerlauf in Abhängigkeit von der erforderlichen elektrischen Last bis zu 40 A Ausgangsleistung automatisch bereit gestellt werden können.

NMEA 2000
Diese standardisierte Technik der Vereinigung von elektronischen Herstellern NMEA (National Marine Electronics Association) dient der einheitlichen Übertragung von Daten. Mit der Schnittstelle NMEA 2000 können verschiedenste elektronische Geräte in ein bordeigenes Netzwerk eingebunden werden und Daten untereinander austauschen. So können die Motordaten an externe Geräte weitergeleitet werden wie z.B. Fishfinder oder Kartenplotter.

Markteinführung ist geplant für Januar 2012 – informieren Sie sich schon jetzt bei Marine Olbermann in Köln über den neuen Honda BF250 Außenborder!

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: BF250_Pressemitteilung_20111021l.

Honda Motoren voll E10-tauglich

Garten- und Industriegeräte sowie Außenbordmotoren von Honda können mit neuem Kraftstoff betrieben werden

Offenbach, 07. Januar 2011 – In diesem Jahr sollen so genannte E10-Kraftstoffe über das deutsche Tankstellennetz vertrieben werden. Der neue Ottokraftstoff E10 enthält eine Bioethanol-Beimischung von maximal 10 Prozent statt der bisher üblichen 5 Prozent. Alle Honda 4-Takt-Motorgeräte aus der Sparte Honda Power Equipment sowie die Honda Außenbordmotoren können mit diesem Kraftstoff betrieben werden.

Betrieb mit E10 möglich
Seit 1961 ist Honda in Deutschland tätig. Im Jahr 1978 brachte man den ersten Benzinrasenmäher auf den Markt. Von Anfang an auf 4-Takt-Motoren setzend, benötigten die Honda Motorgeräte schon damals eine Oktanzahl von mindestens 91. Daher ist der Betrieb der Honda Motorgeräte mit dem Ottokraftstoff E10, der 95 Oktan misst, generell möglich.
Der neue Ottokraftstoff E10 ist jedoch aggressiver gegenüber Kunststoffen und Lacken als das bisher übliche Benzin. Zudem reagiert E10 stärker auf Einflussfaktoren wie Lichteinstrahlung, Umgebungstemperatur und Lagerzeit. Diese können die Beschaffenheit des Benzins verändern, es schneller unbrauchbar machen. Honda empfiehlt daher, nur E10-Kraftstoff zu verwenden, der nicht älter ist als 30 Tage und vorher in einem zugelassenen Kraftstoffbehälter aufbewahrt wurde, um die Benzinqualität zu sichern. Wenn eine längere Außerbetriebsetzung des Gerätes geplant ist, sollte der Kraftstofftank sowie ggf. der Dampfabscheider (Vergaser) entleert werden.

Zu den 4-Takt-Geräten von Honda Power Equipment zählen:

  • Gartengeräte: Rasenmäher, Wiesenmäher, Rasentraktoren, Motorhacken, Einachsschlepper, Freischneider, Laubbläser,Heckenscheren, Spritzgeräte
  • Schneefräsen: Klassisch oder Hybrid
  • Industrieprodukte: Stromerzeuger, Wasserpumpen, Allwegtransporter
  • Außenbordmotoren: 2 bis 225 PS

All diese 4-Takt-Produkte sind generell lauffähig mit dem neuen E10 Kraftstoff. Egal ob aktuelles Modell oder „Oldtimer“ aus 50 Jahren Honda in Deutschland.

Wissenswertes zu E10
Die Umstellung auf E10 betrifft die Kraftstoffsorten „Normal“ und „Super“ (91 und 95 ROZ). Bislang betrug der Ethanolanteil hier bereits 5 %. Künftig wird die Zwangsbeimischung auf bis zu 10 % verdoppelt. Die Kraftstoffsorte „Super Plus“ wird weiterhin maximal 5 Prozent Ethanol enthalten. Bei dem verwendeten Ethanol handelt es sich um Biokraftstoff, der aus Pflanzen gewonnen wird, die umweltverträglich angebaut werden.
Bietet eine Tankstelle E10 Kraftstoffe an, muss gleichzeitig auch herkömmlicher E5 Kraftstoff als Super oder Super Plus zur Bestandssicherung erhältlich sein. In Deutschland sind die Kraftstoffanbieter durch die Rechtsverordnung verpflichtet, weiterhin E5-Kraftstoff anzubieten und zwar zeitlich unbefristet. E10-Kraftstoff wird EU-weit eingeführt.
Die in Deutschland angebotenen E10-Kraftstoffe enthalten keine metallhaltigen Zusätze. In anderen europäischen Ländern können bezüglich E10 unterschiedliche nationale Kraftstoffnormen gelten. Solange die EU-Norm nicht flächendeckend umgesetzt ist, sind E10-Kraftstoffe vor dem Betanken auf metallhaltige Zusätze zu prüfen. Bei diesbezüglicher Unsicherheit ist im Ausland von der Verwendung von E10 deshalb abzuraten und herkömmliches Superplus vorzuziehen.
Zu beachten ist weiterhin, dass Kraftstoffe mit bis zu 10 Prozent Bio-Ethanolanteil lackierte Flächen möglicherweise verstärkt angreifen bzw. beschädigen können. Besondere Vorsicht ist daher beim Betanken geboten. Es wird geraten, verspritzte oder überschüssige Mengen sorgfältig zu entfernen.
Weiterführende Informationen zum Thema E10 und Links zu Verbänden und Organisationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter http://www.bmu.de.

Honda Marine sponsort die Ruderweltmeisterschaften am Bleder See in Slowenien

Am Bleder See in Slowenien werden vom 28. August bis zum 4. September 2011 die internationalen Ruderweltmeisterschaften stattfinden. Der slowenische Honda-Importeur AS Domzale wird das Event aktiv unterstützen indem er das notwendige Power Equipment, wie z. B. Außenbordmotoren für die Begleitboote und Honda Gewinnspiel-Preise, für die Besucher zur Verfügung stellt.

Top-Adresse für internationale Events
Zu der Veranstaltung werden über 60.000 Gäste und mehr als 2.500 Teilnehmern aus 80 Ländern erwartet. Zusätzlich werden über 400 Journalisten der internationalen Presse das Wassersport-Ereignis verfolgen. Der Bleder See hat sich in den letzten 50 Jahren zur Top-Adresse unter den Austragungsorten für internationale Events etabliert, wobei dazu drei Ruderweltmeisterschaften, zwei Masters’, die Junior-Weltmeisterschaften und die europäischen Meisterschaften zählen – neben zahlreichen nationalen Wettkämpfen und internationalen Regatten.

Naturschutz auf internationalem Niveau
Das Wasser in dem malerischen See wird konstant von behördlicher Seite überwacht und gleich von zwei Seiten umweltrelevant geschützt: Auf nationaler Ebene vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, auf internationalem Niveau von der UNESCO, da der Austragungsort rund um den „Triglav Nationalpark“ liegt, welcher zum UNESCO Biosphärenreservat deklariert worden ist. In Anbetracht der Tatsache, dass normalerweise keine Motorboote das Gewässer befahren dürfen, ist es für den Honda Konzern eine ganz besondere Ehre, als Ausrüster für dieses Event ausgewählt worden zu sein.

Natürlicher Einklang
Miha Setina, Geschäftsführer des slowenischen Honda Marine Importeurs AS Domzale meint dazu: „Wir von AS Domzale sind stolz als Power Equipment Ausrüster bei den Ruderweltmeisterschaften agieren zu können, da ein natürlicher Einklang zwischen den hiesigen Umweltschutzbemühungen und Honda Produkten besteht. Es ist uns eine große Ehre, mit so einem international angesehenen Event in Verbindung stehen zu dürfen und freuen uns schon sehr darauf, die Ruderweltmeisterschaften als das größte Wassersportereignis in ganz Slowenien auf dem Wasser live mit zu verfolgen.“ Honda Marine Importeur AS Domzale wird außerdem ein komplettes Schlauchbootpaket, bestehend aus einem Honda Außenbordmotor und dem „Honwave“ Schlauchboot, unter den Besuchern der Ruderweltmeisterschaften am Bleder See verlosen.

Über Honda Marine
1964 brachte Honda mit dem GB30 den ersten Außenbordmotor mit Viertakt-Prinzip auf den Markt – ein Zeitpunkt, zu dem andere Hersteller noch weitestgehend Zweitaktaußenborder produzierten. Seitdem wurde die Entwicklung der Viertakt-Technologie stetig vorangetrieben. So konnte schon während der Hochphase der Zweitaktmotoren das Ziel erreicht werden, Viertakt-Außenborder effektiver und umweltverträglicher zu machen. Heute steht der Name Honda als Synonym für die Erfindung und Entwicklung des Viertakt-Außenbordmotors und hat das Unternehmen dank des Pioniergeists zum führenden Hersteller in diesem Segment gemacht.

Vergleich von 5 Außenbordern – Honda BF115, Yamaha F115, Mercury 115, Evinrude E115, Suzuki DT115S

Four decades after mandating the first pollution controls on automobiles, Environmental Protection Agency (EPA) regulators have finally gotten around to outboard motors. The big hit comes in a few years with the EPA 2006 standard. EPA 2006 mandates a 75 percent reduction in emissions, which essentially means that conventional two-stroke outboards can no longer be sold. Manufacturers are scrambling to develop clean-burning engines that meet the impending rules.

Unlike modern automobiles, which all use similar four-stroke, EFI technology, outboard motors employ new ideas. However, there are strong advantages and disadvantages to each technology—differences that are hard to sort out without head-to-head testing.

Which is where we come in. We invited representatives of all five major outboard motor manufacturers to join us for five days of back-to-back testing at Lake Lanier, northeast of Atlanta, Ga. The only point at which all the new technologies intersect is 115 hp, so that’s the engine size we tested. Each manufacturer’s engineers had a whole day to rig and test their motor, trying different props and mounting positions until they were satisfied this was the best their engine could do on that hull on that water on that day.

The factory engineers selected very different propellers, trying to match the characteristics of their motors to our hull. After trying three-blade props, the engineers from Honda and Mercury opted to use four-blade props, which seemed to give quicker acceleration and noticeably better bite in high-speed corners. The other manufacturers stuck with their three-blade props, though in dramatically varied diameters and pitches. Part art and part science, propping a boat and motor into a perfect system is just as important as picking the right set of tires for a NASCAR race car.

Our test results are fascinating. Compared to the blue smoke generators of even two years ago, all these 2000 model outboards are the very models of decorum. Thanks to computerized fuel injection, they start and run without a hiccup from idle to WOT. All the outboards in this group except for the EFI Suzuki two-stroke already meet the EPA 2006 standard. Today’s four-stroke outboards are significantly quieter and more economical to run than today’s two-strokes, but are also physically larger and slower to accelerate.

How We Tested

All tests were performed with only a helmsman and test equipment operator aboard, plus 15 pounds of test equipment and 10 gal. of fuel. All tests were performed several times over an identical course to ensure accuracy and repeatability.

Sound level readings were taken with an Extech 407735 sound level meter reading on the A scale, with the sensor located behind the helmsman to reduce wind and hull noise. Fuel flow readings were taken with a FlowScan 5900 flow meter. Speed and acceleration readings were measured with a Stalker Sports Radar, calibrated before each run.

All motors were tested on consecutive days in a sheltered cove at the southeast end of Lake Lanier, near Lanier Islands. Prevailing test conditions: 60 to 70 degrees F, 60 to 70 percent humidity, wind at 3 to 5 knots and negligible chop.

Thanks to R&G Marine and Lanier Harbor Marina, both in Buford, Ga.

Honda BF115

Honda’s best-selling Accord sedan has an enviable reputation for refinement and reliability. To create an EPA 2006-compliant outboard, Honda engineers cleverly adapted the 2.3-liter four-cylinder from the Accord.

The Accord’s 2.3-liter is rated at either 135 hp or 150 hp. The outboard is rated at either 115 hp or 130 hp when fitted with a restricted intake manifold that cuts top-end horsepower. This means that the 115 and 130 outboards perform similarly across most of the powerband.

The Honda four-stroke weighs 496 pounds, more than any other 115, which could be more of a factor on a lighter, shorter hull than our test Kenner. On the other hand, the Honda outboard is significantly quieter than its competition, significantly more economical on fuel and, thanks to its long-stroke design, it has a fat midrange torque curve that makes it easy to tow a skier or push a heavy boat.

Yamaha F115

Yamaha offers both a 115-hp two-stroke V4 and a brand-new 115-hp four-stroke inline Four that’s EPA 2006 compliant. Yamaha elected to bring the new four-stroke to this test. Compared to the Honda four-stroke, the 407-pound Yamaha is significantly lighter and more compact. It’s a 1.74-liter Four derived from the existing 1.6-liter F100, but it’s equipped with computerized multiport fuel injection and a separate throttle valve for each intake runner. This is a very sophisticated engine, complete with double overhead camshafts and four valves per cylinder.

Out on the lake, the Yamaha was a hairsbreadth slower in acceleration than the Honda, a decibel or two noisier, 0.6 mph faster and sipped virtually the same amount of fuel. It also costs $1370 less. In other words, pretty much identical.

Mercury 115

Mercury’s 115 Optimax two-stroke is literally identical to the Optimax 135 and 150, save for a restrictor ring in the intake manifold and reprogrammed engine-control computer. Our test 115 certainly wasn’t hurting for power. It significantly outperformed the other 115 outboards at all speeds, while burning about 22 percent more gasoline than the four-strokes at wide-open throttle. Furthermore, it was the noisiest engine at high speeds.

The 115 performed like a big motor because it is. At 442 pounds, the 2.5-liter V6 weighs more than the Yamaha four-stroke. Plus, there’s a sizable tank of oil that must be accommodated. Lift the engine cowl, and the Optimax seems to have more add-on bits and pieces than the Yamaha or Honda, which means more potential trouble spots.

Optimax is Mercury’s name for a DFI system that injects the fuel under about 90 psi of pressure. The theory is that delivering pressurized, more finely atomized fuel into the cylinders results in a cleaner burn for more power.

It certainly seems to work. During our testing, not only was Mercury’s Optimax the best-performing 115, it went from prolonged idle to full throttle without a stumble or hint of oil smoke. That’s impressive for a big, six-cylinder two-stroke.

Evinrude E115

If Mercury’s 115 is a detuned 135, you can think of Evinrude’s two-stroke 115 as a hot-rodded 90. It’s a 1.7-liter, short-stroke V4 that likes to rev. At 349 pounds plus a small external oil tank, it weighs nearly 150 pounds less than Honda’s 115. Dale Kenner sells a boat similar to ours with twin Evinrude 115s, capable of over 70 mph. He can do that because two Evinrudes weigh only 200 pounds more than one Honda.

Evinrude uses a DFI system called Ficht, which atomizes fuel under pressure and squirts it directly into each cylinder at up to 450 psi. As with Mercury’s Optimax, the result is a clean-running two-stroke with no visible smoke and no plug fouling even at prolonged idle.

In our tests, the Evinrude was the second-quickest in acceleration behind the big Mercury, but slowest in top speed. Remember, even though all these engines are rated at 115 hp, the Evinrude is only a 1.7-liter V4 trying to compete with Mercury’s 2.5-liter V6. That’s tough. The smaller Evinrude used significantly less fuel than the Mercury at midrange cruise, but consumed the same amount at full throttle. It’s obviously working harder at high speeds.

Suzuki DT115S

Within a few months, Suzuki will introduce an EPA 2006-compliant four-stroke 115, but for our test, the company elected to go with its EFI two-stroke that will continue in production for the next few years. Compared to the Mercury and Evinrude DFI two-strokes, the Suzuki is similar in performance and noise. It’s a detuned version of Suzuki’s 140-hp outboard, but it weighs only 21 pounds more than the lightweight Evinrude. So it’s a very compact and efficient package.

The Suzuki is a very straightforward outboard: a 1.77-liter two-stroke inline Four equipped with automotive-style digital multipoint sequential electronic fuel injection, a secondary recirculation system to scavenge unburned two-stroke oil and an integral 6-quart oil tank hidden under the engine cowling that eliminates the messy separate oil tank still used by Mercury and OMC. Unlike the others, Suzuki’s 115 comes complete with your choice of stainless steel prop.

Where the Suzuki falls down is in fuel consumption. At 3500-rpm cruise, it burns more than twice as much gas as the Evinrude.

What Did We Learn?

The least expensive motor in this group is the Suzuki, which has an MSRP of $8934 and can be bought „on the street“ for considerably less. On the other hand, it will also be the most expensive engine to run, having both the worst fuel economy and two-stroke oil injection. Suzuki’s new four-stroke will correct these faults, but will likely cost more.

The most expensive motor in this group is the Honda at $10,870 (MSRP), though it, too, can be purchased for considerably less. The Honda and similar Yamaha should be the least expensive engines to run, since they consume the least amounts of fuel and oil and should be virtually maintenance-free. They’re also the quietest, which we think is a big plus.

The Mercury and Evinrude DFI two-strokes are priced in the middle, offer the greatest number of dealers, reasonable fuel economy and the quickest acceleration. The Evinrude, in particular, is significantly lighter than other 115 outboards, which makes it perfect for smaller hulls or twin installations.

All five outboards were noticeably better than conventional two-stroke outboards—quieter, smoother, more powerful and more economical. All five seem impressively well-finished, with gleaming clearcoat paints and corrosion-resistant parts throughout. Which motor you choose depends primarily on the size and weight of your hull, which performance characteristics are most important to you and, truthfully, the best local dealer.

The Boat: Kenner 21 V-150

We needed a test hull that was perfectly balanced, easy to rig, easy to handle, quick to plane, fast, adaptable to five different engines with shaft lengths of either 20 or 25 in., had lots of room for test gear and, last but not least, looked pretty in our photos!

Everyone we talked to suggested Kenner Boats, County Rd. 63 E., Knoxville, AR 72845; 501-885-3171; www.kennerboats.com. Cousins Bill and Dale Kenner enthusiastically agreed to make a stripped version of their center-console 21 V-150, 21 ft. 7 in. long, with a 91-in. beam and 16 degrees transom. It’s hand-laid fiberglass, 100 percent foam-filled and covered by a five-year warranty.

This particular hull has the transom cut down to 23 in. and is equipped with an aircraft aluminum CMC Power Lift rated for 300 hp. This allowed us to test engines with either a 20- or 25-in. shaft.

For this test, Dale replaced the usual 36-gal. tank with a 15-gal. tank and left off most of the extras. What remains are a center console with 15-in. stainless steel wheel and live bait well, a 94-quart ice chest/helm seat with flip-back cushion, a forward storage locker and lots of deck space. The boat came out at 1209 pounds, ready to run.

Dale also made five identical consoles, each one prerigged with the instruments and throttle for one of the five test outboards. This saved us literally days when switching from one outboard to another. Two men could switch consoles in minutes, ready for the next test motor. Really, really slick. Like our Kenner.


Quelle: http://www.popularmechanics.com/outdoors/recreation/boating/1276841

Heute im Vergleich das Honwave T32-IE vs. T38 IE – beide mit Luftboden

Heute betrachten wir mal im direkten Vergleich die beiden Honda Marine Modelle Honwave T32IE gg. T38 IE. Beide haben einen Luftboden, was die Verpackung wesentlich kleiner macht und somit auch in Pkws mit normalen Kofferraum transportierbar macht.
Darüber hinaus weisen diese Schlauchboote eine Fülle innovativer Leistungsmerkmale auf. Mit ihren neukonzipierten Böden setzen sie neue Maßstäbe in puncto Komfort.

Das tiefe V-förmige Design des Bootskörpers sorgt für eine wesentlich bessere Funktion des Rumpfes und gewährleistet ein Höchstmaß an Stabilität bei praktisch jeder Fahrgeschwindigkeit.

Jedes Boot ist am Heck mit Timmplatten ausgerüstet – so bleibt das Boot stets mühelos auf Kurs und eine einfache sowie schnelle Gleitfahrt wird erreicht. Und trotz des Luftbodens sind somit 20 PS Außenborder jederzeit möglich.

Unique to Honda’s inflatable range the T38-IE features „shark-skin“. Similar in principle to the suits worn by top class swimmers, this floor covering is the ultimate in aquatic performance – slicing through the water with less friction or drag. The T38-IE is quick to get onto the plane and provides sports-like handling on the straight and in the turns.

The Honwave with its large tube diameter gives increased buoyancy and stability making it as rigid as a traditional floor. It inflates to an unsurpassed 0.8 bars. The Honwave has a Revolutionary V hull design for optimum keel performance just like a RIB hull and can be folded in just minutes with little effort. With its additional buoyancy at the transom, it allows up to 20hp engnine capacity (55kgs).

Comes complete with a 55kg Hi-Pressure Foot Pump, Carry Bag, Repair Kit, Pressure Gauge, Tie Rope and Seat.

 

Hier ein kleiner Eindruck eines stolzen Honwave T38 Besitzers:
„Das ist also unser neues Schlauchboot, kaum beim Händler gewesen, der in Bayern sein Domizil hat und schon auf dem Wasser…
dem Main bei Wertheim um genau zu sein …das Wichtigste dabei ist, „man muss cool aussehen!!!“ ;o)

Wie man im Video gut erkennen kann, was uns auch erst am nächsten Tag auffällt, sitzt man auf dem Boden, selbst mit Kissen, eher schlecht, weil man durch die großen Seiten-Luftkammern sehr tief sitzt und man durch die V-Form des Bodens immer wieder zur Mitte rutscht. Dieses kleine Problem haben wir so gelöst, indem wir eine 10 cm dicke Luftmatratze
ins Boot einlegen, wie man es auf folgendem Foto schön erkennen kann…

…jetzt haben wir wieder das bekannte Couchgefühl, dass man sich schön ins Boot reinlegen kann, die Beine über die Luftkammern legen und die Gegend an uns vorbeiziehen kann.

Ansonsten ist dieses Boot viel besser als die Sevylor, nicht das man mit dem Sevylor keinen Spaß hatte, aber dieses Boot fährt stabiler geradeaus, d.h. man muss nicht stets die Pinne in der Hand halten.

Der Motor hat einen Rückwärtsgang und einen externen Tank unter dem Sitzbrett, beides ist sehr komfortabel.
Der Rückwärtsgang erleichtert das Manövrieren insbesondere in Schleusen, beim Anlegen oder bei heiklen Strömungen die durch die großen Berufsschiffahrt gelegentlich entstehen. Durch den externen 14l Tank braucht man sich um das Betanken des zuvor internen 1l Tanks des Johnson Motors nicht mehr kümmern.

Eine tolle Anschaffung die wir bis heute, Ende 2010, nicht bereut haben, ganz im Gegenteil.

Hier eine Übersicht der beiden Schlauchboote Honwave T32 und T38 im direkten Vergleich: